Posts by: Henning_Moog

Shanti mantra – add lokah samastah sukino bhavantu

  Śanti Path Mantra sarveśām svastir bhavatu sarveśām śantir bhavatu sarveśām purnam bhavatu sarveśām mangalam bhavatu lokāh samastāh sukino bhavantu Om Shanti Shanti Shanti May all beings be well – svasti May all beings be at peace – shanti May all beings know fullness – purna May all beings be shining – mangala May all beings be happy God. YES. That Existence/Reality/True Being  

VIJNANABHAIRAVA TANTRA – Daniel Odier

VIJNANABHAIRAVA YOGA Übersetzung durch Daniel Odier Bhairava und Bhairavi, liebend in derselben Erkenntnis vereint, entstiegen dem Un-Unterschiedenen auf, dass ihr Zwiegespräch die Menschen erleuchte. 24. Die höchste Shakti (Energie) offenbart sich, wenn Einatmen und Ausatmen an den beiden oben und unten liegenden Punkten auf- und absteigen. So mache zwischen zwei Atemzügen die Erfahrung des unendlichen Raums. 25. Infolge der Bewegung desAtems und seines Stillstands zwischen Ein- und Ausatmen, wenn er an den beiden äußeren Punkten innehält, werden dir äußeres und inneres Herz, zwei leere Räume offenbart: Bhairava und Bhairavi. 26. Wenn der Körper im Moment des Aus- und Einatmens entspannt…

Bhairava – Innere Stille – Siva Bewusstsein – Satcitananda

Innere Stille ist die Quintessence aller Yogastile. Auch im energetischen Vinyasa Yoga, in der Yoga Philosphie des Pulsating Heart ist die innere Stille Anfangs,- End und Wendepunkt, aber auch Ankerpunkt.   Die innere Stille, das Ruhen im Herzen (visranti) ist der eine Pol zwischen dem das Herz pulsiert. Der andere Pol ist das Lebens selbst, der Puls des Lebens,  kundalini Energie, die alles in Schwingung und in Bewegung hält. Innere Stille, "dieser Raum ohne hörbaren Inhalt, in dem ich mich für eine Weile ausdehnen kann, bevor der Mind von neuem an zu plappern beginnt." Die innere Stille hat in den Traditionen…

stiller-beobachter-subjekt-objekt

Wenn essentielles Bewußtsein nicht in Worte gefasst werden kann, so kann es doch erfahren werden. Diese Erfahrung heißt auf sanskrit prajna. Die Wirklichkeit ist verdeckt von den Konzepten, die wir von ihr haben. Yoga kann nicht in Worte gefasst werden, sondern nur erfahren werden. Was Yoga ist, ist verdeckt von den Konzepten, die wir auf Yoga projizieren. Die Objekte sind in der äusseren Welt, – das was schaut ist der Beobachter oder Subjekt. Der 'Stille Beoachter' ist das, was in Meditation auf unsere Gedanken oder auf unsere Atmung schaut. Yoga ist eine Bewußtseinsebene dahinter, para, hinter dieser Subjekt – Objekt Dualität….

Kurma Nadyam – Treasures of the milk ocean

In der Vishnus Purana wird gesagt, das für das Quirlen des Milchozeans die Schlange Vasuka als Zugseil und der Berg Mandara als Drehpunkt gelegt wurde. Mit Vasuki der nach Maha Bharata in der Naga Hauptstadt Bhogavati Vishnu und die Götter zogen zunächst an der Kopfseite, die Dämonen am Schwanz. Dabei verschob sich der Berg Richtung Meer und drohte zu versinken. Um das Versinken zu verhindern tauschten Götter und Dämonsen (asuras) die Seiten und Vishnu nahm die Form der Schildkröte Kurma an, um den Berg Mandara zu stützen.

Graahya grahaka – subjekt objekt

Vijnana Bhairava – Dharana (Vers) – 106 – Die Weisheit der Raben Schlüsselwörter Graahya grahaka samvittihi Jedes Lebewesen nimmt Subjekt und Objekt wahr, aber der Yogi verweilt in ihrer Einheit. Der letzte Schritt egal in welcher Yogarichtung ist die Erfahrung, das Subjekt und Objekt, äußere und innere Welt eins sind. Eine Bewußtseinebene wird erfahren, auf der alle Lebewesen miteinander verbunden sind. Das Wort Yoga bedeutet Einssein. Das geschieht über einen Prozess der Einsicht, aber auch durch das energetische Fühlen und Erleben. Einige Perspektiven aus der Yoga Tradition, Kulturwissenschaft, Psychologie und Quantenphysik zum Kontemplieren werden in diesem Post gesammtelt. In der…

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